Nun, momentan nicht viel. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass meine Ressourcen an anderen Fronten gefordert sind. Auch die vor langer Zeit angekündigten Beiträge von Brett King sind aus diesem Grund im Übersetzungsbüro hängen geblieben :-/ So habe ich schon mit dem Gedanken gespielt, Usability-Freunde.de stillzulegen. Allerdings finde ich das Thema weiterhin hochinteressant und ich denke es wird in den kommenden Jahren auch weiter an Relevanz gewinnen. Zudem gibt es zwar relativ viele hervorragende Blogs, die sich mit Usability beschäftigen, allerdings weitestgehend mit Web-Usability.
Web-Usability finde ich ebenfalls interessant und wichtig. Bei nahe noch spannender finde ich allerdings die Usability von Alltagsgegenständen, die bisher eher selten in Blogs besprochen wird. Worauf ich hinaus will ist einfach, dass ich mir mittelfristig überlegen werde, wie und mit welchem Konzept ich das Blog hier am Leben erhalten werde. Später mehr an dieser Stelle.
Wer bis dahin Input liefern möchte, schreibt mich gern an.

Usability ist im Bereich der Wissensvermittlung von besonderer Bedeutung. So geht es z.B. in der Schule darum, bestimmte Lernziele effektiv, effizient und zufriedenstellend (besser noch gut oder sehr gut) zu erreichen; um uns hier eines Teils der Definition von Gebrauchstauglichkeit zu bedienen. Die Effektivität des Lernprozesses wird hierbei u.a. von der Konzeption des Unterrichts, der Unterrichtsumgebung sowie der Gestaltung und des Einsatzes der Lernmaterialien beeinflusst.
Usability von Küchengeräten: Unsere Microwelle von TCM (Tchibo?), welche ich vor längerer Zeit einmal geschenkt bekommen habe, kann anscheinend ziemlich viel. Nur mit den Einstellungen für ihren Hauptjob, dem Erwärmen von Gerichten bei einer bestimmten Wattzahl für eine gewisse Anzahl von Sekunden bzw. Minuten, tut sich das Gerät (bzw. der Anwender) etwas schwer. Um ehrlich zu sein ist es mit bis heute nicht gelungen, bewußt eine bestimmte Wattzahl einzustellen. 

